Mittwoch, 2. September 2015
Sonntag, 16. August 2015
Mittwoch, 22. Januar 2014
Pimp my Guitar
Meine Gitarrensammlung hat sich unlängst um eine Travelergitarre erweitert und diese hab ich promp mit einem hübschen Ornament versehen und dem Text mit einem meiner Lieblingslieder versehen.
Zuerst einmal die Korpusform auf Papier übertragen -> scannen und im Vektorprogramm mit Text und Ornament versehen. Dann auf eine Platte die form gravieren, die Gitarre genau plazieren, beten das man genau gearbeitet hat und den Graviervorgang anstarten =). Das ganze im Fablab meiner Wahl ... www.Happylab.at am besten wenn grad keine Architektur Studenten den Lasercutter besetzen ;)
Ich musste später noch mit Acrylfarbe die gravierten stellen nachbearbeiten. Die Farbe haftete dort weil quasi der Lack beschädigt war wo graviert wurde. Sieht doch fesch aus und klingt noch so wie vorher !
Donnerstag, 31. Mai 2012
Gürtel die Zweite
Lang lang ists her seit ich was gebloggt hab aber nun ists wieder so weit:
Frisch aus der Bastelwerkstatt eine Neuauflage des Alten
Kriegsgürtels den ich mal gemacht habe,
jetzt in Beige weil wie man weiß ist Beige ja das neue schwarz ;)
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Montag, 20. Februar 2012
Jausenmesser "Gauns schbitz und schooorf"
Hey !
Hab am Wochenende wieder mal ein bissl Dreck gemacht und für einen Freund ein rustikales Buttermesser gemacht. Grundlage war ein Federstahlstreifen den meine Freundin für normal für Korsetts her nimmt, aber is ja egal solange man den Stahl schärfen kann.
Der Griff ist aus Buchenholzlatten ausm Baumarkt die ichnoch so rumliegen hatte, die nieten aus einer ganze einfachen Messingstange. Verklebt wurde mit Epoxyd.
Der Ablauf: Stahl brechen (Federstahl sägt sich nicht gut aber bricht dafür bei Überbelastung um so besser. Dadurch verbiegt sich das ende ganz leicht, das schleift man einfach weg am Schleifbock. Dann das Buchenholz zuschneiden und entscheiden wie breit der griff sein soll.
Wenn man das hat zeichnet man die Position der Nieten an und klemmt den Federstahl in den Schraubstock. Wichtig ist das man sehr knapp an der Bohrung einklemmt. Dann den Lötkolben geschnappt und den Stahl zum glühen gebracht, wichtig hierbei ist das man darauf achtet das der im Schraubstock eingeklemmte Bereich die Klinge ist, und die soll ja nicht die härte verlieren. (Was der Sinn des aufgühens ist). Im Idealfall glüht man nur die Bohrstellen auf und bohrt dann eben dort die Löcher, ohne aufglühen gings auch macht aber meist den Bohrer kaputt.
Dann das Holz bohren. Dann die Klinge schleifen dann mit Epoxyd verkleben (wenn man zuerst verklebt hat man das Problem das der griff oft beim schleifen der klinge stört) Nieten rein
Dann wird der Griff in Form gebracht und schlussendlich zuerst mit dem Lötkolben geschwärzt und dann mit Holzöl behandelt.
Die Scheide ist aus weichem Leder das ich mit Carnauba und Bienenwachs gehärtet hab. Noch ne Messingverzierung runherum und fertig ist das ganze.
Den Tomatenschneidtest überstand es ebensogut wie der Rest meiner geschliffenen Küchenmesser. Bleibt nur noch zu hoffen das sich niemand damit weh tud und er lange Freude damit hat.


Hab am Wochenende wieder mal ein bissl Dreck gemacht und für einen Freund ein rustikales Buttermesser gemacht. Grundlage war ein Federstahlstreifen den meine Freundin für normal für Korsetts her nimmt, aber is ja egal solange man den Stahl schärfen kann.
Der Griff ist aus Buchenholzlatten ausm Baumarkt die ichnoch so rumliegen hatte, die nieten aus einer ganze einfachen Messingstange. Verklebt wurde mit Epoxyd.
Der Ablauf: Stahl brechen (Federstahl sägt sich nicht gut aber bricht dafür bei Überbelastung um so besser. Dadurch verbiegt sich das ende ganz leicht, das schleift man einfach weg am Schleifbock. Dann das Buchenholz zuschneiden und entscheiden wie breit der griff sein soll.
Wenn man das hat zeichnet man die Position der Nieten an und klemmt den Federstahl in den Schraubstock. Wichtig ist das man sehr knapp an der Bohrung einklemmt. Dann den Lötkolben geschnappt und den Stahl zum glühen gebracht, wichtig hierbei ist das man darauf achtet das der im Schraubstock eingeklemmte Bereich die Klinge ist, und die soll ja nicht die härte verlieren. (Was der Sinn des aufgühens ist). Im Idealfall glüht man nur die Bohrstellen auf und bohrt dann eben dort die Löcher, ohne aufglühen gings auch macht aber meist den Bohrer kaputt.
Dann das Holz bohren. Dann die Klinge schleifen dann mit Epoxyd verkleben (wenn man zuerst verklebt hat man das Problem das der griff oft beim schleifen der klinge stört) Nieten rein
Dann wird der Griff in Form gebracht und schlussendlich zuerst mit dem Lötkolben geschwärzt und dann mit Holzöl behandelt.
Die Scheide ist aus weichem Leder das ich mit Carnauba und Bienenwachs gehärtet hab. Noch ne Messingverzierung runherum und fertig ist das ganze.
Den Tomatenschneidtest überstand es ebensogut wie der Rest meiner geschliffenen Küchenmesser. Bleibt nur noch zu hoffen das sich niemand damit weh tud und er lange Freude damit hat.


Montag, 2. Januar 2012
Im Goldenen Schnitt
Hallo !
Nachdem ich ja hauptberuflich illustriere hab ich mir ein Tool gebastelt mit dem man den Goldenschnitt im Verhältniss immer nachmessen kann. Die 3 Balken trennen die aufgeschlagene strecke immer im verhältniss 1 : 1,618. Das kann man sich zunutze machen wenns drum geht Figuren zu zeichnen oder wenns drum geht wo eine Verzierung am besten hin passt.
Natur und Geschichte haben gezeigt, wer im Goldenen Schnitt liegt liegt selten falsch ;)
Die Grundidee war von:
http://www.goldennumber.net/goldgrid.htm
Aber zum Illustrieren tu ich mir mit der kleineren Version leichter.
Das Messing is ausm Baumarkt, einfach abgelängt, geschliffen, gebohrt, genietet.


Nachdem ich ja hauptberuflich illustriere hab ich mir ein Tool gebastelt mit dem man den Goldenschnitt im Verhältniss immer nachmessen kann. Die 3 Balken trennen die aufgeschlagene strecke immer im verhältniss 1 : 1,618. Das kann man sich zunutze machen wenns drum geht Figuren zu zeichnen oder wenns drum geht wo eine Verzierung am besten hin passt.
Natur und Geschichte haben gezeigt, wer im Goldenen Schnitt liegt liegt selten falsch ;)
Die Grundidee war von:
http://www.goldennumber.net/goldgrid.htm
Aber zum Illustrieren tu ich mir mit der kleineren Version leichter.
Das Messing is ausm Baumarkt, einfach abgelängt, geschliffen, gebohrt, genietet.


Montag, 19. Dezember 2011
Proponomicon Tryouts
Hi !
I really got inspired by the proponomicon webblog, they got extremly cool Cthulhu Props modeled on a very professional level. (At least as far as i can say as a stunned reader)
So I wanted my own versions of these nasty things:
In Austria I don't know any stores where I can get sculptey so I tried Fimo (Puppenfimo).
The results are a bit meh since I lack the expierience in moddeling, I'm not realy pleast with the Imphead but the wormy thing worked out quiet ok.
The water was Tinted with watercolors and it's already going bad, which i don't have any problem with since the more ugly these things get the more they suit my purpose ;)




I really got inspired by the proponomicon webblog, they got extremly cool Cthulhu Props modeled on a very professional level. (At least as far as i can say as a stunned reader)
So I wanted my own versions of these nasty things:
In Austria I don't know any stores where I can get sculptey so I tried Fimo (Puppenfimo).
The results are a bit meh since I lack the expierience in moddeling, I'm not realy pleast with the Imphead but the wormy thing worked out quiet ok.
The water was Tinted with watercolors and it's already going bad, which i don't have any problem with since the more ugly these things get the more they suit my purpose ;)




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